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Neue Bestzeiten für Delitzscher Flossenschwimmer

Am vergangenen Wochenende fand der 15. Leipziger Sprintpokal im Finswimming statt, an dem 231 Sportler in über 700 Einzelstarts um den Pokal kämpften. Auch der Tauchclub Delitzsch e.V. ging mit seinen drei jüngsten Sportlern Jil Gusmanov, Niclas Fröhlich und Tim Zeidler an den Start. Voraus ging der alljährliche Förderkaderlehrgang, an dem die 3 Loberstädter wertvolle technische Hinweise erhielten.

Das Delitzscher Team beim Sprintpokal

Niclas Fröhlich (JG 2000) glänzte in allen Disziplinen mit Bestzeiten. Einen hervorragenden 6. Platz erschwamm er sich in der Disziplin 100m ST (Streckentauchen). Die Distanz wird unter Zuhilfenahme einer 1-Liter-Druckluftflasche komplett getaucht. Tim Zeidler (JG 2000) startete erstmalig mit Monoflosse. Hierbei wird der Vortrieb mit einer einzigen Flosse durch delfinartige Bewegungen erzielt. Tim konnte die Technik gut umsetzen und steigerte sich bei allen Starts deutlich. Trotz Erkältung ging Jil Gusmanov (JG 1999) an den Start und konnte in den geschwommenen Disziplinen ihr Leistungsniveau halten.

Der Tauchclub Delitzsch e.V. ist auf der Suche nach neuen Sportlern. Wasserratten können uns im Internet auf tc-delitzsch.de oder zu unseren Trainingszeiten besuchen. Das Training findet mittwochs, 17 Uhr in der Dübener Str. 20 in Delitzsch und samstags 12 Uhr in der Kirschbergstraße 84 (Schwimmhalle Mitte) in Leipzig statt.

Siegreicher Saisonabschluss für die Delitzscher Orientierungstaucher

Die diesjährige Wettkampfsaison der Orientierungstaucher wurde traditionsgemäß am vergangenen Wochenende beim UC-60 Werdau-Pokal in Pahna (bei Frohburg) beendet. Zum gleichzeitig ausgetragenen letzten Lauf der Sachsenmeisterschaft waren insgesamt 50 Sportler aus 8 Mannschaften angereist.

In der ersten Disziplin MONK werden unter Wasser die Kurse und Entfernungen anhand einer Karte und mit Lineal und Winkelmesser errechnet. Hier siegten souverän mit 50 Sekunden Vorsprung in der freien Wertung die Delitzscher Dirk Preuß und Willi Krause gefolgt vom Brandenburger Team mit Schönherr und Reuter. Das zweite Delitzscher Monkpaar mit Heike Preuß und Phillip Nathrath erkämpften sich trotz eines zeitraubenden Navigationsfehlers noch Platz fünf.

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Sieg für Delitzscher Orientierungstaucher

Mit fünf von sechs möglichen Siegen dominierten am vergangenen Wochenende die gastgebenden Delitzscher Orientierungstaucher beim 36. Poseidonpokal, der gleichzeitig ein Lauf der Sachsenmeisterschaft war.

Der bei sehr guten Bedingungen ausgetragene Traditionswettkampf, die Sicht unter Wasser betrug 4 Meter und die Wassertemperatur angenehme 22°C, lockte trotz Ferienzeit Teams aus 8 Mannschaften in die Förstergrube von Sandersdorf.

Für die größte Überraschung sorgte der noch als Jugendlicher in der Klasse Herren startende Phillip Natrath. Im 630 m langen M-Kurs, bei dem drei Wendebojen zu umrunden und die Zielleine im Zentrum zu durchtauchen sind, belegt Phillip mit 7:31 und nur einem Meter Abweichung den sensationellen zweiten Platz hinter seinem Clubkameraden Dirk Preuß, der mit Zentrumseinlauf und 6:36 Minuten unschlagbar war. Platz drei ging an Sven Schönherr aus Brandenburg.

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Keine Torten, aber viele Bestzeiten

Am vergangenen Wochenende fand der alljährliche Tortenpokal in Leipzig statt, bei dem 162 Sportler in über 500 Einzelstarts um die begehrten Torten kämpften.

Auch der Tauchclub Delitzsch e.V. ging mit seinen drei jüngsten Sportlern an den Start.

Tim Zeidler (’00) konnte an diesem Sonntag die größten Leistungssprünge vorweisen. 4, 6 und 21 Sekunden sind die Zahlen des Tages und zeigen die Zeitsteigerungen über 50m, 100m und 400m des vielversprechenden Nachwuchssportlers.

Jil Gusmanov (’99) verbesserte ihre Zeit auf allen geschwommenen Strecken. Besonders eindrucksvoll war dies auf ihrer Lieblingsstrecke, den 800m Flossenschwimmen. Hier steigerte sie ihr Zeit um 20 Sekunden und erreichte damit den vierten Platz. Auch über 100m Streckentauchen und 50m Flossenschwimmen konnte sie ihre Zeit um eine Sekunde verbessern.

Sehr gut in Form zeigte sich auch Niclas Fröhlich (’00) und steigert sich auf ganzer Linie. Über 50m Flossenschwimmen schwamm er eine halbe Sekunde schneller, über 400m Flossenschwimmen verbesserte er sich um eine Sekunde und auf 100m Flossenschwimmen konnte er seine Zeit sogar um ganze fünf Sekunden ausbauen und erreicht eine neue Bestzeit von 01:01,09 min.

Auch wenn das Edelmetall noch fehlt, die Leistungssteigerungen sind die Belohnungen für das hohe Trainingsengagement der Sportler und lassen noch auf einiges in Zukunft hoffen.