Pokalsieg zum Saisonende für Delitzscher Orientierungstaucher

Zum traditionsgemäß letzten Wettkampf der Saison trafen sich am vergangenen Wochenende rund 50 Orientierungstaucher aus 8 Mannschaften in Pahna bei Frohburg. Den Aktiven boten sich, bei dem vom UC-60-Werdau ausgerichteten 51. Pokalwettkampf, mit einer Unterwassersicht von 1,5 Metern und 18°C mittlere Bedingungen.

So erfolgreich wie die gesamte Saison verlief auch für die Delitzscher Orientierungstaucher dieser Wettkampf, der gleichzeitig der letzte Lauf der Sachsenmeisterschaft war.
In der Disziplin MONK (freie Klasse), bei der die Kurse erst unter Wasser errechnet werden, erkämpften sich die Delitzscher Dirk Preuß und Willi Krause souverän der 1. Platz. Das zweite Delitzscher Team mit Boris Meißner und Heike Preuß belegten nach dem Team aus Prag den sehr guten dritten Platz. Bei der 4*100m Unterwasserstaffel mussten sich die vier Delitzscher dem starken Team aus Prag geschlagen geben und wurden Zweiter.

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Gold und Silber für Delitzscher Orientierungstaucher bei der EM

Die 26. Europameisterschaft im Orientierungstauchen am Störitzsse bei Erkner begann für die deutschen Sportler am ersten Wettkampftag mit einem Paukenschlag. In der Disziplin Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK), werden die zu absolvierenden Kurse unter Wasser mit Hilfe von Lineal und Winkelmesser auf einer Karte berechnet werden. Das erfordert von den Sportlern absolute Konzentration und technische Versiertheit. Dass sie dabei ein eingespieltes Team sind, bewiesen Jan Zeggel vom TSC Rostock und der

Delitzscher Daniel Sonnekalb. Mit einer sensationellen und super schnell absolvierten Übung führten sie mit 7: 27 Minuten lange das Klassement an. Spannend wurde es beim Start des ukrainischen Teams, welches zeitgleich am fünften Orientierungspunkt anschlug. Das bedeutete Gold für das deutsche und gleichzeitig für das ukrainische Team. Platz drei ging an das Team aus Estland.

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Vier Goldmedaillen für Delitzscher Orientierungstaucher

Sehr erfolgreich und mit 8 Medaillen im Gepäck kehrten die drei Delitzscher Orientierungstaucher vom zweiten Teil der Deutschen Meisterschaften aus Jarmen zurück. Das Jarmen kurz vor der Ostsee liegt, machte sich durch wechselnd starke Winde aus verschiedenen Richtungen bemerkbar, welche erheblichen Einfluss auf die Strömung im Wettkampfgewässer hatten.

Diesen doch recht schwierigen Bedingungen stellten sich knapp 60 Sportler aus 11 Vereinen aus ganz Deutschland. In der Disziplin Fünf-Punkte-Kurs siegte mit drei Sekunden Vorsprung der Delitzscher Willi Krause vor dem Rostocker Jan Zeggel. Bei den Damen überzeugt Heike Preuß mit Platz fünf und Yvonne Becker feierte in der Klasse Masters Damen ihre erste Goldmedaille.

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Zweiter Platz für Willi Krause beim Europacuplauf im Orientierungstauchen

Groß und vielsprachig war das Getümmel am vergangenen Wochenende auf der Tauchbasis des Tauchclub Delitzsch e.V. an der Förstergrube in Sandersdorf.
Grund dafür war der erste Saisonhöhepunkt der Orientierungstaucher, der 1. Lauf der Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen, welcher gleichzeitig der erste Lauf im diesjährigen Europacup ist.

Insgesamt knapp 80 Starter aus Deutschland sowie u.a. aus Kasachstan, Ungarn, Tschechien und der Ukraine gingen bei fast karibischen Sichtverhältnissen von 8 m Unterwassersicht und 16° Wassertemperatur in drei Disziplinen an den Start.

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Vizeeuropameistertitel für Willi Krause und Daniel Sonnekalb

Die in der letzten Augustwoche stattgefundenen diesjährigen Europameisterschaften im Orientierungstauchen, sind für das deutsche Team die erfolgreichsten internationalen Meisterschaften seit der Wiedervereinigung. Mit bravourösen drei Gold-, zwei Silber und zwei Bronzemedaille kehrte das deutsche Team um Bundestrainer Hartmut Winkler vom TSC Rostock aus dem ungarischen Gyekenyes zurück.

Der absolute Überflieger dieser Europameisterschaft war der Rostocker Max Lauschuss, der bei den Herren in den Disziplinen Stern-, Fünf-Punkte- und M-Kurs jeweils sensationell die Goldmedaille erkämpfte und damit die harte Konkurrenz aus Tschechen, Ungarn und Russland distanzierte. In der vierten Disziplin dem Short-Race belegte Max den hervorragenden dritten Platz.

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