Zweiter Platz für Willi Krause beim Europacuplauf im Orientierungstauchen

Groß und vielsprachig war das Getümmel am vergangenen Wochenende auf der Tauchbasis des Tauchclub Delitzsch e.V. an der Förstergrube in Sandersdorf.
Grund dafür war der erste Saisonhöhepunkt der Orientierungstaucher, der 1. Lauf der Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen, welcher gleichzeitig der erste Lauf im diesjährigen Europacup ist.

Insgesamt knapp 80 Starter aus Deutschland sowie u.a. aus Kasachstan, Ungarn, Tschechien und der Ukraine gingen bei fast karibischen Sichtverhältnissen von 8 m Unterwassersicht und 16° Wassertemperatur in drei Disziplinen an den Start.

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Drei Sachsenmeistertitel für Delitzscher Finswimmer

Am vergangen Wochenende fanden die 29. Offenen Sachsenmeisterschaften in Finswimming in Plauen statt. Zu dem vom Tauchclub Nemo Plauen e.V. ausgerichteten Wettkampf reisten insgesamt 180 Starter aus 21 Vereinen aus ganz Deutschland an, darunter 110 Sportler aus 8 sächsischen Vereinen.

Der Tauchclub Delitzsch schickte mit Jil Gusmanov und Nina Schönherr zwei Sportlerinnen ins Rennen um die Sachsenmeistertitel. Für Nina, in der Altersklasse G startend, war es der erste Wettkampf überhaupt im Finswimming. Sie wurde bei ihrem Start auf den100 Meter als jüngste Teilnehmerin mit einen donnernden Schwimmhallenapplaus begrüßt. Mit dem Applaus im Rücken wuchs Nina über sich hinaus und wurde in einer tollen Zeit mit 1:20 Minute Sachsenmeister.

Ihre Teamkameradin Jil Gusmanow (Altersklasse B) wagte sich an die längste Strecke des ganzen Wettkampfes und zwar den 1500 Meter Flossenschwimmen. Während Jil im letzten Jahr auf dieser Strecke noch Vizesachsenmeisterin wurde, reichte es in diesem Jahr in Plauen zum Sachsenmeistertitel. Auch auf der zweitlängsten Strecke den 800 Metern bewies Jil ihre Ausdauerqualitäten und gewann zum zweiten Mal die Goldmedaille.

Vizeeuropameistertitel für Willi Krause und Daniel Sonnekalb

Die in der letzten Augustwoche stattgefundenen diesjährigen Europameisterschaften im Orientierungstauchen, sind für das deutsche Team die erfolgreichsten internationalen Meisterschaften seit der Wiedervereinigung. Mit bravourösen drei Gold-, zwei Silber und zwei Bronzemedaille kehrte das deutsche Team um Bundestrainer Hartmut Winkler vom TSC Rostock aus dem ungarischen Gyekenyes zurück.

Der absolute Überflieger dieser Europameisterschaft war der Rostocker Max Lauschuss, der bei den Herren in den Disziplinen Stern-, Fünf-Punkte- und M-Kurs jeweils sensationell die Goldmedaille erkämpfte und damit die harte Konkurrenz aus Tschechen, Ungarn und Russland distanzierte. In der vierten Disziplin dem Short-Race belegte Max den hervorragenden dritten Platz.

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Sieg beim 40. Poseidonpokal für Delitzscher Orientierungstaucher

Ein anspruchsvolles und aufregendes Wettkampfprogramm erwartete die knapp 50 Starter beim Jubiläumswettkampf zum 40. Poseidonpokal in der Förstergrube in Sandersdorf. Der ausrichtende Verein Tauchclub Delitzsch e.V. hatte tief in die Technikkiste gegriffen, um bei überdurchschnittlichen Sichtweiten von 10 Metern den Orientierungstauchern doch noch etwas Orientierungstauchen zu bieten.

Der Wettkampf begann mit der technisch anspruchsvollen Disziplin EONK (Einzelorientierung nach Karte). Dabei muss mit Hilfe einer Karte, Lineal und Winkelmesser die zu schwimmenden Kurse erst unter Wasser berechnet werden. Bei den Damen siegte in ihrer Lieblingsdisziplin die Delitzscherin Heike Preuß vor ihrer Clubkameraden Yvonne Becker. Die Delitzscher Dominanz wurde in der Klasse Herren mit dem Sieg von Willi Krause und dem zweiten Platz durch Daniel Sonnekalb fortgesetzt. Platz drei ging an Sven Schönherr von der SG Havel. Dirk Preuß landete auf dem undankbaren vierten Platz.

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Die besten Orientierungstaucher kommen aus Delitzsch

Auch beim zweiten Teil der deutschen Meisterschaften, der am vergangenen Wochenende in der Förstergrube in Sandersdorf stattfand, blieben die Delitzscher Orientierungstaucher auf Erfolgskurs. Die Doppelbelastung als ausrichtender Verein und als teilnehmender Wettkämpfer meisterten die Delitzscher auf ihrer Tauchbasis hervorragend.

Auf die 65 Sportler aus 10 Mannschaften warteten mit 6 Meter Unterwassersicht und 21°C Wassertemperatur fast zu gute Bedingungen für das Orientierungstauchen.

In der ersten Einzeldisziplin. M-Kurs, müssen drei Bojen umrundet und die Zielleine in einem 2 Meter breiten Sektor durchtaucht werden. Der Delitzscher Daniel Sonnekalb absolvierte den 620 Meter langen Kurs in 6:32 Minuten und verfehlte das Zentrum um drei Meter. Damit verwies Daniel seine Kontrahenten von der SG Havel und dem TSC Rostock auf die Plätze und gewann die Goldmedaille. Der zweite Delitzscher Dirk Preuß landete mit 6 Meter Abweichung auf dem undankbaren vierten Platz. Bei den Damen erkämpfte sich Heike Preuß mit der zweitschnellsten Zeit den Vizemeistertitel und Jenny Wehmann belegte Platz sieben. Auch in der weiblichen Jugend kam Luise Brinster mit Platz fünf zum Erfolg.

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