Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste unsres Vereins,

im Namen des Vorstandes des Tauchclub Delitzsch e.V. wünsche ich euch ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest im Kreise eurer Familien und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2020.

Freuen wir uns gemeinsam auf viele schöne und eindrucksvolle Tauchgänge im nächsten Jahr bei toller Sicht in der Förstergrube in Sandersdorf.

Mit feierlichen Grüßen

Heike Preuß
Präsidentin Tauchclub Delitzsch e.V.

Pokalsieg zum Saisonende für Delitzscher Orientierungstaucher

Zum traditionsgemäß letzten Wettkampf der Saison trafen sich am vergangenen Wochenende rund 50 Orientierungstaucher aus 8 Mannschaften in Pahna bei Frohburg. Den Aktiven boten sich, bei dem vom UC-60-Werdau ausgerichteten 51. Pokalwettkampf, mit einer Unterwassersicht von 1,5 Metern und 18°C mittlere Bedingungen.

So erfolgreich wie die gesamte Saison verlief auch für die Delitzscher Orientierungstaucher dieser Wettkampf, der gleichzeitig der letzte Lauf der Sachsenmeisterschaft war.
In der Disziplin MONK (freie Klasse), bei der die Kurse erst unter Wasser errechnet werden, erkämpften sich die Delitzscher Dirk Preuß und Willi Krause souverän der 1. Platz. Das zweite Delitzscher Team mit Boris Meißner und Heike Preuß belegten nach dem Team aus Prag den sehr guten dritten Platz. Bei der 4*100m Unterwasserstaffel mussten sich die vier Delitzscher dem starken Team aus Prag geschlagen geben und wurden Zweiter.

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Gold und Silber für Delitzscher Orientierungstaucher bei der EM

Die 26. Europameisterschaft im Orientierungstauchen am Störitzsse bei Erkner begann für die deutschen Sportler am ersten Wettkampftag mit einem Paukenschlag. In der Disziplin Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK), werden die zu absolvierenden Kurse unter Wasser mit Hilfe von Lineal und Winkelmesser auf einer Karte berechnet werden. Das erfordert von den Sportlern absolute Konzentration und technische Versiertheit. Dass sie dabei ein eingespieltes Team sind, bewiesen Jan Zeggel vom TSC Rostock und der

Delitzscher Daniel Sonnekalb. Mit einer sensationellen und super schnell absolvierten Übung führten sie mit 7: 27 Minuten lange das Klassement an. Spannend wurde es beim Start des ukrainischen Teams, welches zeitgleich am fünften Orientierungspunkt anschlug. Das bedeutete Gold für das deutsche und gleichzeitig für das ukrainische Team. Platz drei ging an das Team aus Estland.

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Vier Goldmedaillen für Delitzscher Orientierungstaucher

Sehr erfolgreich und mit 8 Medaillen im Gepäck kehrten die drei Delitzscher Orientierungstaucher vom zweiten Teil der Deutschen Meisterschaften aus Jarmen zurück. Das Jarmen kurz vor der Ostsee liegt, machte sich durch wechselnd starke Winde aus verschiedenen Richtungen bemerkbar, welche erheblichen Einfluss auf die Strömung im Wettkampfgewässer hatten.

Diesen doch recht schwierigen Bedingungen stellten sich knapp 60 Sportler aus 11 Vereinen aus ganz Deutschland. In der Disziplin Fünf-Punkte-Kurs siegte mit drei Sekunden Vorsprung der Delitzscher Willi Krause vor dem Rostocker Jan Zeggel. Bei den Damen überzeugt Heike Preuß mit Platz fünf und Yvonne Becker feierte in der Klasse Masters Damen ihre erste Goldmedaille.

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Bronzemedaille für Nina Schönherr

Groß war das Getümmel am letzten Sonnabend in der Schwimmhalle im Sportforum Chemnitz bei den Deutschen Kindermeisterschaften im Finswimming. Insgesamt 74 junge Sportler aus 19 Vereinen aus ganz Deutschland gingen an den Start, um ihre Besten in sieben Disziplinen zu ermitteln.

Mit dabei war auch Nina Schönherr, die in der jüngsten Altersklasse 2010 und jünger an den Start ging. In der Disziplin 100 m Finswimming, die mit handelsüblichen kurzen Flossen und Überkopfschnorchel im Kraulstiel zurückgelegt werden, erkämpfte sich Nina mit 1:24,3 Minuten den undankbaren, aber sehr guten vierten Platz. Den lobenswerten Rang fünf

belegte Nina auf der kürzeren 50 Meter Sprintdistanz. In der Disziplin 50 Meter Delfinbewegung werden die kurzen Duoflossen im Monostiel bewegt, so wie das die Meerjungfrauen oder dann später die Finswimmer mit ihren großen Monoflossen tun. In dieser Disziplin gelang Nina sensationell mit Rang drei und in einer Zeit von 38,5 Sekunden der Sprung auf das bronzene Siegertreppchen.