Am vergangenen Wochenende fand in der Förstergrube Sandersdorf der zweite Teil der diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen statt. Ausrichter der Veranstaltung war der Tauchclub Delitzsch e.V., der knapp 70 Sportlerinnen und Sportler aus 12 Mannschaften begrüßen konnte.
Die Teilnehmer fanden gute Wettkampfbedingungen vor. Bei sommerlich heißen Temperaturen, die nur gelegentlich von kurzen Regenschauern unterbrochen wurden, betrug die Wassertemperatur angenehme 21 °C. Mit einer Unterwassersicht von rund fünf Metern bot die Förstergrube zudem beste Voraussetzungen für die Orientierung unter Wasser.
Am vergangenen Wochenende wurde die idyllische Förstergrube Sandersdorf zum Schauplatz des zweiten Teils der Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen 2024. Gastgeber war der Tauchclub Delitzsch e.V., der nicht nur als Ausrichter glänzte, sondern auch sportlich Maßstäbe setzte.
Bei optimalen Bedingungen – 19 °C Wassertemperatur und etwa 4 Meter Unterwassersicht – gingen knapp 70 Sportler aus 12 Mannschaften an den Start. Geschwommen wurden drei anspruchsvolle Disziplinen: MONK (Mannschaftsorientierung nach Karte), Short Race (Zweikampf auf Zeit) und der klassische Sternkurs, bei dem es auf Präzision und Geschwindigkeit ankommt.
Am vergangenen Wochenende fand der 56. UC-60-Werdaupokal in Pahna bei Frohburg statt – ein Traditionswettkampf, der wieder einmal Spannung, Teamgeist und beeindruckende sportliche Leistungen bot. Knapp 50 Starter aus insgesamt 9 Mannschaften stellten sich den Herausforderungen, die der Wettkampf unter den schwierigen Bedingungen mit sich brachte.
Die Sportler hatten es nicht leicht: Die Unterwassersicht betrug gerade mal 1,5 Meter, was das Navigieren erschwerte. Zudem sorgten wechselnde Windstärken aus verschiedenen Richtungen für zusätzliche Komplikationen. Immerhin war die Wassertemperatur mit 17 Grad noch etwas wärmer als die Luft – das half aber nur bedingt gegen die anspruchsvollen Bedingungen.
Völlig andere Wettkampfbedingen im Vergleich zum Teil 1 am Störitzsee fanden die knapp 60 Orientierungstaucher zum zweiten Teil der Deutschen Meisterschaften an der Förstergrube in Sandersdorf vor. Glasklares Wasser sorgte für eine Unterwassersicht von 10 Metern, was für die knapp 60 Aktiven aus 12 Vereinen für einen Medaillenrang Schnelligkeit vor Präzision bedeutete.
Den Auftakt des Wettkampfes bildete die Disziplin Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK).
Beeindruckend stark zeigten sich die Delitzscher Orientierungstaucher beim 1. Teil der Deutschen Meisterschaften an ihrem Heimatgewässer der Förstergrube in Sandersdorf. Der gleichzeitig auch als Ausrichter agierende Tauchclub Delitzsch e.V. empfing knapp siebzig Sportler aus zwölf Vereinen aus ganz Deutschland, die sich mit 5 Meter Unterwassersicht und 17Grad C auf beste Wettbewerbsbedingungen freuen konnten.
Den Wettkampfauftakt bildete gleich die schwierigste Disziplin, die Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK). Dabei müssen die zu absolvierenden Kurse mit Hilfe einer Karte, Winkelmesser und Lineal erst unter Wasser von dem Sportlerpaar berechnet werden, was absolute Konzentration erfordert.