Am vergangenen Wochenende fand in der Förstergrube Sandersdorf der zweite Teil der diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen statt. Ausrichter der Veranstaltung war der Tauchclub Delitzsch e.V., der knapp 70 Sportlerinnen und Sportler aus 12 Mannschaften begrüßen konnte.
Die Teilnehmer fanden gute Wettkampfbedingungen vor. Bei sommerlich heißen Temperaturen, die nur gelegentlich von kurzen Regenschauern unterbrochen wurden, betrug die Wassertemperatur angenehme 21 °C. Mit einer Unterwassersicht von rund fünf Metern bot die Förstergrube zudem beste Voraussetzungen für die Orientierung unter Wasser.
Am vergangenen Wochenende wurde die idyllische Förstergrube Sandersdorf zum Schauplatz des zweiten Teils der Deutschen Meisterschaften im Orientierungstauchen 2024. Gastgeber war der Tauchclub Delitzsch e.V., der nicht nur als Ausrichter glänzte, sondern auch sportlich Maßstäbe setzte.
Bei optimalen Bedingungen – 19 °C Wassertemperatur und etwa 4 Meter Unterwassersicht – gingen knapp 70 Sportler aus 12 Mannschaften an den Start. Geschwommen wurden drei anspruchsvolle Disziplinen: MONK (Mannschaftsorientierung nach Karte), Short Race (Zweikampf auf Zeit) und der klassische Sternkurs, bei dem es auf Präzision und Geschwindigkeit ankommt.
Elf Platzierungen auf den Treppchen, das ist die hervorragende Bilanz der Delitzsch Orientierungstaucher bei den Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende am Störitzsee bei Erkner.
Unter idealen Wettkampfbedingungen mit 17°C Wassertemperatur und 2 Meter Unterwassersicht dominierten die Delitzscher Herren ihre Konkurrenz. Beim 650 m langen Fünf-Punkte-Kurs erkämpfte sich der Delitzscher Willi Krause den deutschen Meistertitel, vor seinen Vereinskamerad Daniel Sonnekalb, Das Tripple komplettierte auf Platz drei Dirk Preuß.
Völlig andere Wettkampfbedingen im Vergleich zum Teil 1 am Störitzsee fanden die knapp 60 Orientierungstaucher zum zweiten Teil der Deutschen Meisterschaften an der Förstergrube in Sandersdorf vor. Glasklares Wasser sorgte für eine Unterwassersicht von 10 Metern, was für die knapp 60 Aktiven aus 12 Vereinen für einen Medaillenrang Schnelligkeit vor Präzision bedeutete.
Den Auftakt des Wettkampfes bildete die Disziplin Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK).
Insgesamt sieben Platzierungen auf dem Treppchen, das ist die beeindruckende Ausbeute der Delitzscher Orientierungstaucher beim ersten Teil der deutschen Meisterschaft, welche am vergangenem Wochenende am Störitzsee in der Nähe von Erkner stattfand.
An dem vom Tauchclub Oberspree Berlin ausgerichteten Saisonhöhepunkt gingen knapp 70 Starter aus 13 Vereinen aus ganz Deutschland in drei Disziplinen an den Start.