Winterlager Bozi Dar 2013

Nach einem Jahr Pause veranstaltete die Jugendgruppe des Tauchclub Delitzsch wieder ein Trainingslager in Bozi Dar. Das Bozi Dar – Geburtstagskind Jil Gusmanow beschreibt nachfolgend die Eindrücke ihres ersten Ski-Trainingslagers:
Dieses Jahr hieß es wieder für den TC Delitzsch ab auf die Ski. Mit fünf Betreuern und sieben Jugendlichen ging es nach Bozi Dar. Selbst die Kleinen waren mit von der Partie. Einige standen wacklig auf den Ski, da sie sowas zum ersten Mal gemacht haben. Pro Tag legten die Taucher zwei Runden Ski hin. Zwar hatte manche Kleine ganz schön Probleme mit den Ski, doch das pendelte sich mit der Zeit ein. Am vorletzten Tag durften Jil Gusmanow & Niclas Fröhlich eine Runde ausruhen, da die Runde etwas schwieriger war und beide noch ganz schöne Anfänger waren. Da es auch auf der Piste Schneestürme gab und so die restlichen Taucher völlig erschöpft wieder kamen, wurde die zweite Runde abgeblasen. So hatten wir ganz schön viel Zeit, um uns auszuruhen und zum Lernen für die Schule. Aber am letzten Tag kam das absolute Highlight: Jil Gusmanow hatte Geburtstag und bekam ein Geburtstagsständchen & eine Torte.

Trotzdem mussten die letzten zwei Skirunden absolviert werden. Nach diesen zwei Runden ließen wir uns die Torte ordentlich schmecken. Das Highlight kam erst am Abend, als wir alle zum Snow Tubing aufgebrochen sind. Snow Tubing ist eine Reifenrutsche, die völlig vereist ist und in der man mit dem Reifen darüber rutscht. Die Jugendlichen sowie die Betreuer hatten Spaß dabei. Am nächsten Tag hieß es bye bye Bozi Dar.

Kinder- und Jugendwochenende und Trainingslager 2012

In der letzten Augustwoche fand das alljährliche Kinder- und Jugendwochenende und Trainingslager statt. Eingeleitet wurde es mit der Einteilung der Mannschaften, die sich dann allerdings nicht beim obligatorischen Zahlenspiel maßen, sondern stattdessen den Abend gemütlich mit Knüppelkuchen am Lagerfeuer verbrachten.

Die ersten Wettkämpfe standen dann am Samstag auf dem Programm. Erstmalig mussten die Mannschaften auch ihr Können beim Finden von sog. GEO Caches beweisen. Ausgestattet mit GPS fähigen Handys wurden verschiedene Caches angesteuert und im Großteil der Fälle auch gefunden.

Am Sonntag wurde noch ein paar letzten Wettkämpfe ausgetragen. Vor allem aber wurde die Einübung der Synchronschwimm-Choreografie vorangetrieben. Diese wurde dann zum Vergnügen der Eltern und Betreuer vor dem gemeinsamen Kaffee trinken aufgeführt.

Zum Abschluss wurde die beste Mannschaft des Wochenendes gekürt.

An das Wochenende schloss sich das Trainingslager an. Noch vor dem Frühstück musste jeden Morgen eine Laufeinheit um den See bewältigt werden. Dem schlossen sich je zwei Wasser- und zwei Athletikeinheiten an. Neben Sprint- und Ausdauereinheiten wurden einzelne Einheiten auch dem Orientierungstauchen gewidmet. Zum Abschluss der Trainingstage gab es dann noch eine Einheit Wasserball.

BoziDar 2011

Auch dieses Jahr ist die Jugendgruppe mit einer sehr zahlreichen Anzahl an Betreuern nach Bozi Dar zum Langlaufskilager gefahren. Weil zu wenig Autos zu Verfügung standen, sind die Jugendlichen mit dem Zug angereist.

Nach einer längeren Fahrzeit in Bozi Dar angekommen, wurde die Skier gleich zu einer Proberunde angeschnallt. Lena und Jennifer wurden grundlegende Basics durch Boris und Bea beigebracht.
Am Montag ging es dann richtig los: Spizakrunde, Grenzrunde, Sonnenrunde und Stadionrunde sind den Sportlern nun wohl bekannt und wurden auch oftmals mit spektakulären Stürzen vermessen.
Vor allem beeindruckten Georg und Thomas, die während der ganzen Woche an der Spitze fuhren. Aber auch Phillip ließ selbst seinen Trainer mit fast 30 Sekunden Vorsprung auf der Zeitrunde im Schatten stehen.

Die Abende wurden meist gesellig beim Karten spielen, Singstar oder beim Zusammensitzen in den Zimmern verbracht.

Am Donnerstag wurde der Regenerationstag für einen Besuch der Stadt Karlsbad genutzt. Nach ausgiebigem Schwimmen im warmen Thermalbad, wurde anschließend in einer Pizzeria gespeist und zur Anregung der Verdauung die beachtliche Anzahl an heißen Quellen verkostet.

Am Freitag hatte dann unser Trainer Boris Geburtstag. Zu diesem Anlass hatte die Jugendgruppe ein selbstgestaltetes Bild und eine „Trainer-des-Jahres-Urkunde“ vorbereitet. Als Dankeschön  gab es dann für jeden ein Stück leckere Torte.

Trotzdessen wurde die letzten Tag mit anstrengenden Skirunden gefüllt und gründlich dafür gesorgt, dass keiner der Sportler dieses Jahr noch mal Ski fahren möchte.

Aber nächstes Jahr geht’s dann wieder ab in Schnee.

4. Nikolausschwimmen des TC Nemo Plauen

Das 4. Nikolausschwimmen des TC Nemo Plauen fand am Samstag den 11.12.2010 in Plauen statt. Es nahmen 214 Sportler ab Jahrgang 1997 an 715 Einzelwettkämpfen teil. Für den Tauchclub Delitzsch traten daher die Sportler Niklas Fröhlich, Marika Matthias, Jil Gusmanow, Daniel Noeßke, Lena Weber, Phillip Nathrath, Jill Wehmann und Josua Schelz, für den es der erste Wettkampf war, an.

Besonders überzeugte auch bei diesem Wettkampf wieder Phillip Nathrath mit dreimal dem 2. Platz und einmal dem 3. Platz, wobei er sich gerade bei seinem 3. Platz am meisten verbessert hat. Josua Schelz zeigte ebenfalls bei seinen Starts was er kann, obwohl es sein erster Wettkampf war. Er erkämpfte einen 4. Platz und einen 5. Platz mit persönlichen Bestzeiten. Daniel Noeßke belegte ebenso bei drei von seinen Starts einen guten 4. Platz. Außerdem glänzte Niklas Fröhlich mit neuen persönlichen Bestzeiten.

Kerzenstaffel

Bei den Mädchen stach Jill Wehmann mit ihren guten Platzierungen am meisten heraus. Aber auch Lena Weber, Jil Gusmanov und Mareika Matthias erreichten neue, persönliche Bestzeiten.

Bei den Staffeln war der Tauchclub Delitzsch bei der Kerzenstaffel besonders erfolgreich mit einem guten 3. Platz. Die Überraschungsstaffel und die 4x 25 m mit Brett der Mädchen belegten jeweils den 7. Platz. Die Staffel 4x 25m mit Brett der Jungs erreichte den 4. Platz.

Kerzenstaffel

Aus Sicht des Trainers, Boris Meißner, war dieser Wettkampf erfolgreich und doch, aufgrund der vielen Starts in kurzer Zeit, sehr anstrengend. Aber gerade für jüngere Sportler war dieser Wettkampf sehr schön und vor allem eine gute Erfahrung.

Bericht zum 11. Sprintpokal

Am letzten Wochenende fand der 11. Sprintpokal in Leipzig statt, an dem sich über 300 Sportler in mehr als 900 Einzelstarts untereinander in verschiedenen Disziplinen messen konnten. Voraus ging der alljährliche Förderkader, an dem sich aus dem Tauchclub Delitzsch e.V. Jennifer Mehnert, Phillip Nathrath, Georg Fischer, Jenny Wehmann und Carolin Schramm beteiligten. Die Sportler bekamen wertvolle technische Hinweise im Bereich des Flossenschwimmens an vier Stationen vermittelt. Höhepunkt war die Unterwasseraufnahme, die anschließend kritisch durch Landestrainer Dirk Franke analysiert wurde.

Geschafft durch den Vortag aber auch überwältigt durch das starke Teilnehmerfeld, fiel es den Delitzscher Sportlern schwer, sich auf vordere Plätze zu kämpfen.

Erfolgreichster Sportler war Phillip Nathrath, der sich mit fast allen Starts in die TopTen schwamm. Besonders erwähnenswert ist der erste Platz auf 50 m Kraul. Aber auch Georg Fischer bewies seine Sprinterfähigkeit. So schaffte er es in das Finale auf der Strecke 50m Flossenschwimmen. Hier musste er sich zwar geschlagen geben, aber insgesamt reichte es noch für einen hervorragenden dritten Platz im Vorlauf. Weitere Platzierungen befinden sich unterhalb der besten zehn in seiner Altersklasse.

Andere Sportler, wie die zwei jungen Mädchen Jil Gusmanov und Marika Matthias konnten zwar nicht mit Platzierungen, aber mit neuen Bestzeiten glänzen. So verbesserte Jil ihre Zeit um 20 Sekunden auf 100m Flossenschwimmen und Marika konnte sich um sechs Sekunden auf 50 m Flossenschwimmen steigern.

Den Schluss bildete die Staffel, bei der 4x50m geschwommen werden. Bei den Mädchen startet hierfür Jill Wehmann, Jenny Wehmann, Jennifer Mehnert und Carolin Schramm. Sie erreichten den achten Platz. Bei den Jungen traten Phillip Nathrath, Thomas Oehlert, Georg Fischer und Daniel Noeske an den Start. Sie belegten Platz sechs.

Insgesamt sicher nicht der erfolgreichste Wettkampf, aber eine weitere gute Erfahrung vor allem für die jungen Sportler ist es allemal.